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Brasiliens Präsident kritisiert Gericht für Homophobie-Entscheidung

Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro hat die Entscheidung des Obersten Gerichts des Landes scharf kritisiert, das Anfeindungen gegen Homo- und Transsexuellen als Straftat eingestuft hat.

 

Damit habe das Gericht seine Befugnisse überschritten und sich in die Gesetzgebung eingemischt, sagte Bolsonaro am Freitag. Zudem schade die Entscheidung Homosexuellen: Unternehmen würden es sich aus Angst, der Homophobie beschuldigt zu werden, “zweimal überlegen”, ob sie Homosexuelle einstellten...

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