Es kommt zu Gewalt und Ausgrenzung. Für die Gay Community ist der Weg zur Gleichberechtigung noch lang, berichtet die NZZ auf ihrem Onlienportal am 26. Mai 2012.
Spätabends im Zentrum von Baku. Die Techno-Musik im kleinen Karaoke-Klub Benua ist laut, die Luft stickig vor Zigarettenqualm. Kamran Rsajew nippt zufrieden an seinem Glas Whiskey und lächelt: «Nein, Aserbeidschan ist kein homophobes Land. Schwule haben hier nichts zu befürchten, schon gar nicht, wenn sie Ausländer sind.» Der 39-jährige Aserbeidschaner ist derzeit ein gefragter Gesprächspartner.
Wenig Freiräume für Aserbeidschans Schwule und Lesben












